Der charismatische Apple-Boss Steve Jobs bleibt trotz seiner krankheitsbedingten Auszeit eng in die wichtigsten Unternehmensentscheidungen eingebunden.
Trotz Krankheit: Apple-Boss Steve Jobs hat alles fest im Griff.
Jobs arbeite von Zuhause aus an wichtigen Strategien und an der Entwicklung neuer Produkte mit, berichtet das „Wall Street Journal“ (WSJ) unter Berufung auf informierte Personen. Er sei vor allem an der Benutzeroberfläche des Betriebssystems für das neue iPhone beteiligt gewesen. Wegen einer schweren Erkrankung hat Jobs eine Auszeit bis Juni 2009 genommen. Früheren Angaben zufolge handelt es sich um eine Hormonstörung.
Laut WSJ gehen mit dem Unternehmen vertraute Personen weiter davon aus, dass Jobs im Juni zurückkehrt. Der 54-Jährige, der als treibende Kraft hinter dem Apple-Erfolg gilt, war vor mehreren Jahren wegen einer seltenen Krebserkrankung erfolgreich operiert worden. Sein Gesundheitszustand hatte seit Sommer 2008 Spekulationen geschürt und die Anleger verunsichert. (dpa/rs)


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