Das US-Justizministerium will die Aufsicht über die Geschäftspraktiken von Microsoft ein zweites Mal und jetzt um eineinhalb Jahre verlängern. Dies soll garantieren, dass sich Microsoft an die in einem Kartellrechtsverfahren 2002 gemachten Zusagen hält.
Die Regierung will auch weiterhin beoachten, wie Windows an die PC-Hersteller weitergegeben wird und wie Alternativen zum „Internet Explorer“ als Browser und Mediaplayer vom Nutzer eingerichtet werden können. Das kommende Microsoft-Betriebssystem „Windows 7“ bietet in der Systemsteuerung die Möglichkeit, den Internet Explorer, den „Windows Media Player“ und Microsofts Festplatten-Suchprogramm abzuschalten. (dpa/rs)


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