Vorsicht: Sie könnten in den nächsten Tagen eine E-Mail vom Bundeskriminalamt (BKA) bekommen, in der Sie zur Zahlung einer Geldbuße wegen des Downloads von Raubkopien aus dem Internet aufgefordert werden. Bei dieser E-Mail handelt es sich um eine Fälschung!
Das BKA warnt vor betrügerischen E-Mails.
Wie das BKA weiter mitteilt, lassen sich diese E-Mails an der Betreffzeile „Bundeskriminalamt“ erkennen. Der Inhalt der gefälschten E-Mails besagt, dass gegen den Empfänger angeblich eine Strafanzeige wegen illegalen Herunterladens von Filmen, Software und MP3-Musikdateien erstellt wurde. Er wird aufgefordert, ein „Bußgeld“ an eine in der Mail angegebene Kontoverbindung zu überweisen.
Dieses Konto gehört aber nicht dem BKA, sondern Betrüger, die auf diese Weise an Geld kommen möchten. Sollten Sie aufgrund dieser E-Mail bereits eine Zahlung geleistet haben, wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche zuständige Polizeidienststelle und setzen Sie sich möglichst umgehend mit Ihrem kontoführenden Kreditinstitut in Verbindung.
Aus Anlass der aktuellen gefälschten E-Mails weist das BKA ausdrücklich darauf hin, dass Strafanzeigen im Zusammenhang mit polizeilichen Vorgängen nie per E-Mail verschickt werden. (rs)


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